150 Jahre Brauereigeschichte: Tour durch die Brauwelt Feldschlösschen in Rheinfelden

Im Kanton Aargau, unweit von Rheinfelden, steht ein Gebäude, das man auf der Autobahn A3 einfach nicht übersehen kann. Sein Name – Feldschlösschen – lässt vermuten, dass es sich buchstäblich um ein «kleines Schloss auf dem Feld» handelt. Die romantische Architektur mit Türmchen und dekorativen Details erinnert eher an eine Märchenkulisse als an einen Industriekomplex, in dem seit 150 Jahren Bier gebraut wird.

Mein Besuch in der Brauwelt Feldschlösschen war kein gewöhnlicher Besuch. Diesmal kam ich nicht „nur“ als Besucher hierher, sondern aus beruflichen Gründen – als Dolmetscher für eine Gruppe von Gästen aus Tschechien, die eine Führung gebucht hatten. Ich gebe zu, dass es für mich eine ziemliche Herausforderung war, obwohl ich mir zu Hause fleissig die Brauereiterminologie eingeprägt hatte (da Begriffe wie Malz, Würze oder Untergärung nicht alltäglich sind). Letztendlich haben wir aber gemeinsam gute Arbeit geleistet, und ich habe die Führung trotzdem genossen.

Von dem, was mir von dem Besuch in Erinnerung geblieben ist – von den historischen Kellern über die moderne Technik bis hin zur wohlverdienten Verkostung am Ende – bringe ich euch nun eine kurze (ok, eher lange) Reportage.

Pferde und die Tradition der Bierlieferung

Unsere Tour begann mit den Pferden. Feldschlösschen ist die einzige Brauerei in der Schweiz, die noch immer Pferdekutschen einsetzt, um Bier an ihre Kunden zu liefern. Im Stall leben acht Pferde unterschiedlichen Alters, genauer gesagt süddeutsche Kaltblüter, die mit einem Gewicht von bis zu etwa 900 Kilogramm (etwa doppelt so viel wie „normale Pferde“) sehr kräftige Zugpferde sind. Es sind keine Reitpferde – sie werden nie zum Satteln trainiert; ihre Aufgabe besteht ausschließlich darin, zu ziehen. Sie werden von vier erfahrenen Pferdepflegern betreut, die über langjährige Erfahrung mit diesen starken, kaltblütigen Tieren verfügen. Die Pferde arbeiten bis zu einem Alter von etwa 18 Jahren und werden dann auf einen Bauernhof im Jura „in Rente geschickt“, wo sie den Rest ihres Lebens in Ruhe verbringen. Sie werden in der Regel etwa 25 Jahre alt. Die Pferdekutschen fahren zweimal pro Woche zu Restaurants in der Umgebung von Rheinfelden und setzen damit eine Tradition fort, die hier seit 150 Jahren gepflegt wird.

Brauereigelände & Geschichte

Der nächste Teil der Führung führte uns zu einem großen Modell des gesamten Komplexes. Hier konnten wir uns ein Bild davon machen, wie groß der Komplex ist – von den Gebäuden, in denen das Bier abgefüllt wird, bis zum umliegenden Wald, dessen Quellen das Wasser für die Bierherstellung liefern. Die Wahl des Standorts für die Brauerei im Jahr 1876 war kein Zufall. Neben der hohen Wasserqualität spielte auch die Eisenbahnverbindung zwischen Basel und Zürich eine wichtige Rolle. Die strategisch günstige Lage ermöglichte bereits im 19. Jahrhundert einen effizienten Vertrieb, und bis heute verfügt die Brauerei über eine eigene Bahnverbindung direkt zum Gelände. Rund 60 % der Produktion wird nach wie vor per Bahn transportiert, was nicht nur logistisch vorteilhaft ist, sondern auch heute eine nachhaltige Lösung darstellt. Das Unternehmen ist mittlerweile nicht nur in Rheinfelden tätig, sondern verfügt auch über weitere Standorte im Kanton Wallis und in Rhäzüns, wo Mineralwasser abgefüllt wird.

Ein interessantes Detail waren die alten Emaille-Werbetafeln, die zeigten, wie sich die Marke historisch präsentierte. Darunter befand sich auch der symbolträchtige sechszackige Stern. Heute verbinden wir ihn vielleicht in erster Linie mit dem Davidstern, aber seine Ursprünge sind viel älter – sie reichen bis nach Mesopotamien und Babylon zurück, wo vor Tausenden von Jahren Bier gebraucht wurde. Die obere Spitze symbolisierte die Gottheit, die untere Spitze das einfache Volk und die übrigen vier Spitzen standen für die für die Bierherstellung wichtigen Grundelemente: Feuer, Luft, Wasser und Erde. Bis heute ist der Stern ein Symbol der Brauerzunft und ziert die Etiketten vieler Biermarken.

Im Jahr 2000 wurde die Brauerei von der dänischen Gruppe Carlsberg übernommen, die heute zu den grössten Brauereien der Welt gehört. Weltweit liegt die belgisch-amerikanische Gruppe AB InBev an der Spitze, gefolgt von der niederländischen Heineken und dem chinesischen Unternehmen China Resources Snow Breweries. Carlsberg liegt seit langem knapp hinter ihnen.

Wir erfuhren auch einige interessante Zahlen über den Betrieb der gesamten Feldschlösschen-Brauerei. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter, von denen etwa 600 direkt am Standort Rheinfelden arbeiten. Dennoch begegneten wir während der Führung nur sehr wenigen Menschen. Wie unser Guide erklärte, arbeiten die meisten Mitarbeiter heute „hinter den Kulissen“ – als Inspektoren, Techniker und Spezialisten. Während früher hauptsächlich Menschen direkt in der Produktion tätig waren, sind es heute oft IT-Spezialisten, die Sensoren, Daten und automatisierte Prozesse überwachen, um einen reibungslosen und fehlerfreien Ablauf des gesamten Betriebs zu gewährleisten.

Kurzfilm

Von dem Raum mit dem Komplexmodell gingen wir in einen anderen Raum, wo wir einen Kurzfilm über die Anfänge des Unternehmens sahen, insbesondere über die beiden Männer hinter der Brauerei. Theophil Roniger war ausgebildeter Brauer, während Mathias Wüthrich ein Landbesitzer war, der das notwendige Grundstück zur Verfügung stellte. Die Kombination aus handwerklichem Können und unternehmerischem Mut erwies sich als ideal.

Der Film erinnerte uns daran, dass der Weg nicht immer einfach war. Die Brauerei überstand Zeiten, in denen es an Eis für die Lagerung von Bier mangelte, und die schwierigen Kriegsjahre. Doch gerade die Fähigkeit, innovativ zu sein und auf veränderte Bedingungen zu reagieren, trug dazu bei, Krisen immer wieder zu überwinden.

Grundzutaten und Grundlagen des Bierbrauens

Nach dem historischen Teil gingen wir zu den Grundlagen über – den Zutaten, ohne die kein Bier gebraut werden kann. Der Führer stellte uns nach und nach die vier wichtigsten Elemente des Bierbrauens vor. Das Wichtigste davon ist Wasser, das mehr als 90 % des fertigen Getränks ausmacht.

Eine weitere Grundzutat ist Gerste, oder besser gesagt, das daraus hergestellte Malz. Es bildet den Kern des Rezepts und verleiht dem Bier seinen Körper und Charakter. Interessant war auch zu erfahren, dass die Gerste aus verschiedenen europäischen Ländern stammt, darunter Deutschland, Frankreich und Tschechien. Als Nächstes kam Hopfen, der oft als „Seele des Bieres“ bezeichnet wird. Wir erfuhren, dass nur weibliche Blüten – Hopfenblüten – verwendet werden, entweder in getrockneter Form oder zu Pellets verarbeitet. Die Hopfenfelder selbst, auf denen der Hopfen eine Höhe von sieben bis acht Metern erreicht, gelten als einer der friedlichsten Orte, die man sich vorstellen kann.

Die wichtigste Zutat ist natürlich die Hefe, ohne die Würze niemals zu Bier werden würde. Hefe wandelt Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um. Interessant war die Tatsache, dass eine Hefekultur für bis zu vier Chargen Bier verwendet werden kann, bevor sie durch eine neue ersetzt wird. Und selbst dann wird sie nicht weggeworfen – ein Teil davon wird beispielsweise in der Kosmetikindustrie verwendet.

Historische Produktion: Sudhaus & Keller

Vom Besucherbereich aus gingen wir direkt zur Produktionsstätte. Unsere erste Station war das historische Sudhaus mit grossen Kupferkesseln, von denen einige aus dem Jahr 1909 stammen. Hier beginnt der Prozess der Bierherstellung.

Von der Sudhaus aus stiegen wir hinab in einen riesigen historischen Keller, in dem einst die Gärung stattfand. Dort befanden sich große offene „Becken“, in denen das Bier gärte. Diese Art der Gärung barg jedoch in der Vergangenheit auch Risiken. Bei diesem Prozess entsteht Kohlendioxid (CO₂), das schwerer als Luft ist und lebensgefährlich sein kann. Deshalb gab es im Keller Lüftungsöffnungen zur Luftzufuhr und eine einfache, aber wirksame Sicherheitsvorrichtung – eine Kerze. Wenn deren Flamme erlosch, deutete dies auf einen Sauerstoffmangel im Raum hin und erforderte eine sofortige Evakuierung.

Moderne Produktion heute

Offene Becken werden heute nicht mehr verwendet. Die Gärung findet in modernen, geschlossenen Tanks statt, die bis zu 18 Meter hoch sind, was der Länge eines Wals entspricht, wie in einer der Infografiken angegeben. Es gibt 36 davon auf dem Gelände, und hier wird Würze zu Bier verarbeitet. Jährlich werden hier etwa 13 Millionen Liter Bier produziert, aber wie uns gesagt wurde, geht der Alkoholkonsum in der Schweiz und weltweit zurück.

Der Guide stellte dann einen interessanten Kontrast zwischen der historischen und der heutigen Bierherstellung her. In einem Teil der Brauerei standen fünf historische Eichenfässer nebeneinander, die zum Reifen oder Gären von Bier verwendet wurden. Hier stand die Brauerei in der Vergangenheit vor einem großen Problem: Jedes Fass produzierte Bier von leicht unterschiedlicher Qualität. Für die damaligen Besitzer war jedoch ein gleichbleibender Geschmack entscheidend, sodass sie eine clevere Lösung entwickelten. Von jedem Fass führte ein Schlauch zu einer zentralen Pumpe, von wo aus das Bier dann durch einen gemeinsamen Schlauch floss. Dank dieser Vermischung konnten sie die Qualität des Bieres standardisieren und sicherstellen, dass der Geschmack überall gleich war – ein Prinzip, ohne das eine moderne Brauerei heute undenkbar wäre.

Filtration und Hygiene

Vom nächsten Teil der Führung gingen wir weiter in den Filtrationskeller, wo uns die Tourleiterin erklärte, wie Bier vor dem Abfüllen gereinigt wird. Nach der Gärung und Reifung enthält Bier noch feine Heferückstände und Sedimente, die durch Filtration entfernt werden. Dazu wird Kieselgur verwendet – ein natürlicher, Millionen Jahre alter Boden, der aus den Schalen mikroskopisch kleiner Algen entstanden ist und als extrem feines Sieb fungiert. Das Bier fliesst durch diese Schicht, während die Sedimente und kleinen Partikel zurückbleiben. Das Ergebnis ist ein klares, stabiles Bier mit unverändertem Geschmack. Selbst die Filtrationsrückstände werden nicht verschwendet – die anfallenden Sedimente werden weiterverarbeitet und auf umweltfreundliche Weise recycelt, was dem Gesamtkonzept der Brauerei in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit entspricht.

Abfüllanlage

Die nächste Station war die Fass- und Keg-Abfüllanlage, wo wir sofort von den typischen Geräuschen eines vollautomatischen Betriebs umgeben waren. Hier betonte die Führerin erneut die Bedeutung der Hygiene, die in dieser Phase absolut entscheidend ist. Jedes Fass muss mehrere Schritte durchlaufen – zuerst die Vorreinigung, dann die gründliche Reinigung und erst dann die Befüllung mit Bier. Der gesamte Prozess wird sorgfältig kontrolliert, um nicht nur die Qualität des Bieres, sondern auch seine Sicherheit zu gewährleisten. Die befüllten Fässer werden dann automatisch palettiert und für den weiteren Transport vorbereitet.

Oldtimer

Zuletzt betraten wir einen Austellungsraum, in dem historische Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen ausgestellt waren, die einst zum Transport von Bier dienten. Jedes Fahrzeug ist mit einem Schild im Stil eines Nummernschilds versehen, auf dem das Jahr seiner Inbetriebnahme angegeben ist. Die Fahrzeuge werden von einer Gruppe von Oldtimer-Enthusiasten gepflegt, die laut der Guide jede Schraube an ihnen kennt.

Dies ist nicht nur eine statische Ausstellung. Einige der Autos sind noch voll funktionsfähig und treten regelmäßig bei Festivals und Feierlichkeiten auf, wo sie oft als stilvolle mobile Bars dienen. Eines der interessantesten Exponate ist ein Fiat aus dem Jahr 1914. Während des Ersten Weltkriegs diente er der italienischen Armee als Feuerwehrauto – heute jedoch „entzündet“ er statt Brände die Durstlust der Besucher. Kunden können einige dieser historischen Autos sogar für ihre eigenen Veranstaltungen mieten.

Degustation – ein wohlverdientes Finale

Und dann kam der Teil, auf den sich die meisten Besucher nach all den Treppen, Kellern und technischen Details am meisten freuen – die Degustation. Der Degustationsraum bietet 25 verschiedene Biersorten vom Fass, darunter auch alkoholfreie Optionen und Rhäzünsers Mineralwasser. Jeder von uns erhielt einen chip-fähigen Unterteller, der als Ticket für die Degustation diente. Das Gesamtguthaben entsprach einem halben Liter Bier, wobei pro Zapfhahn maximal ein Deziliter entnommen werden durfte. So konnten wir mehr Sorten probieren und verschiedene Stile kosten oder uns umgekehrt mehr von unserem Lieblingsbier gönnen. Am Ende erhielten wir ein Degustationsglas als schönes Souvenir unseres Besuchs.

Zusammenfassung

Ein Besuch in der Brauwelt ist zweifellos eine Fundgrube an Informationen – aber einer, die einen in ihren Bann zieht. Für mich ist es ein Ort, der nicht nur für Bierliebhaber einen Besuch wert ist, sondern auch für diejenigen, die sich für Geschichte, Technik oder einfach nur gut erzählte Geschichten interessieren. Es ist jedoch zu beachten, dass die Führung nicht rollstuhlgerecht ist – es gibt viele Treppen und Übergänge zwischen den Gebäuden.

Dieses Jahr ist auch ein Jubiläumsjahr für Feldschlösschen – die Brauerei feiert ihr 150-jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten waren während unseres Besuchs bereits in vollem Gange, und für das ganze Jahr sind Sonderveranstaltungen, Themenführungen und andere Begleitprogramme geplant. Wenn Sie also einen Besuch planen, lohnt es sich auf jeden Fall, einen Blick auf die offizielle Website zu werfen, auf der Sie eine Übersicht über alle Jubiläumsveranstaltungen finden.

Praktische Informationen für Besucher

Die Brauwelt Feldschlösschen befindet sich in Rheinfelden im Kanton Aargau und ist schon von weitem nicht zu übersehen – die Brauerei gleicht einer Burg, die mitten auf dem Land in der Nähe der Autobahn steht. Nimm die Ausfahrt Rheinfelden-Ost von der Autobahn A3 und folge dann den Schildern zur Brauwelt. Vor der Brauwelt stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Aufgrund der Lage und der anschließenden Degustation würde ich auf jeden Fall empfehlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: Es gibt sehr gute Verbindungen, insbesondere von Basel und Zürich aus, sodass die Brauerei ein ideales Ziel für einen Tagesausflug ist.

Der nächstgelegene Bahnhof ist Rheinfelden, von wo aus man die Brauwelt in wenigen Minuten zu Fuss erreichen kann. Züge aus Basel verkehren alle 15 Minuten und benötigen 12 bis 19 Minuten (je nach Verbindungstyp), während Züge aus Zürich alle halbe Stunde verkehren und eine Stunde benötigen.

Darüber hinaus können Sie das Angebot SBB RailAway nutzen, das die Zugfahrt mit einem ermässigten Eintritt in das Besucherzentrum kombiniert.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag: 10:00 bis 17:00 Uhr, Freitag und Samstag: 10:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag und Feiertage: 10:00 bis 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können gelegentlich durch die Jahreszeit oder besondere Veranstaltungen beeinflusst werden – es empfiehlt sich daher, die aktuellen Informationen im Voraus zu überprüfen.

Das Besucherzentrum mit einer Ausstellung im ersten Stock ist während der oben genannten Zeiten geöffnet und kann ohne Voranmeldung besucht werden – Führungen müssen in der Regel separat gebucht werden.

Bei der Ankunft wirst du die praktischen Einrichtungen zu schätzen wissen – vor Ort stehen Schliessfächer zur Verfügung, in denen du deinen Rucksack oder kleine Gegenstände verstauen kannst. Wenn du jedoch eine lange Tour planst, insbesondere bei kälterem Wetter, kannst du deine Jacke gerne anbehalten. Während des Besuchs wirst du ständig zwischen Innen- und Aussenbereichen hin- und herwechseln und Treppen hinauf- und hinuntergehen, sodass du dich gut aufwärmen wirst. Man könnte sagen, dass die Tour auch als leichte körperliche Betätigung dient – und dass man sich dadurch die Verkostung am Ende umso mehr verdient hat, wie unsere Guide immer wieder betonte.

Eintritt/Führungen

Es empfiehlt sich, den Besuch im Voraus zu planen. Die Brauwelt Feldschlösschen bietet verschiedene Arten von Führungen an, die zu festen Zeiten stattfinden und je nach Ihren Interessen und Ihrem Wunsch, wie tief Sie in die Welt des Bierbrauens eintauchen möchten, gebucht werden können. In unserem Fall haben wir eine Gruppenführung mit anschließender Verkostung gebucht.

Klassische Führung

Ideal für Einzelpersonen oder kleine Gruppen

Die Führung findet an festgelegten Tagen und Zeiten statt – dienstags und mittwochs um 14 Uhr, donnerstags um 17 Uhr, samstags um 11 Uhr und sonntags um 11 Uhr und 14 Uhr. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Reservierung und für Personen ab 12 Jahren möglich. Die maximale Gruppengröße für öffentliche Führungen beträgt 25 Personen.

  • Preis: 25 CHF/Person, inklusive Bierverkostung (ab 16 Jahren).
  • Während der Führung lernst du die Grundlagen der Bierherstellung und die Geschichte der Brauerei kennen. Die Führung endet mit einer Bierverkostung.
  • Die Führung dauert etwa 2 bis 2 1/2 Stunden.

Ein interessanter Punkt auf dem Tour-Programm ist beispielsweise die Sommelier-Tour „Women Only“, der Bierbraukurs oder das beliebte Escape Room-Spiel.

Als Andenken an die Tour können Sie im angrenzenden Shop etwas kaufen. Und dort gibt es eine grosse Auswahl!

Gute Nachrichten für spontane Besucher:

Du kannst das Besucherzentrum Brauwelt auch ohne reservierte Führung besuchen. Im Erdgeschoss findest du einen Shop mit Souvenirs und Bierspezialitäten, in dem du Bier und ausgefallene Bierprodukte kaufen kannst. Wenn du mehr über die Geschichte der Brauerei erfahren möchtest, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des Ausstellungsbereichs im ersten Stock. Dort findest du eine anschauliche Ausstellung über die Ursprünge, die Entwicklung, die Rohstoffe und die Produktionsprozesse der Brauerei – ohne dass du eine Führung buchen musst.

Kategorien: Kultur-Museen
Leysin: Skifahren am Fusse des Tour d’Aï im Herzen der Waadtländer Alpen
Brienzer Rothorn (Sörenberg): Skifahren für fortgeschrittene

Autorin

Hana Hurábová

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