Lockdown-Woche #6: was mich glücklich gemacht hat

Dieser Blogbeitrag ist der letzte in einer Reihe meines so genannten Lockdown-Tagebuchs. Ab Montag, dem 27. April, beginnt die allmähliche Lockerung der Corona-Massnahmen, und ich denke, dass alle ein wenig erleichtert sein werden. Auch für mich, auch wenn die Jungen noch zwei Wochen zu Hause sein werden und nicht zur Schule gehen werden, glaube ich, dass wir es irgendwie schaffen werden, gut zu überleben.

Und was hat mich diese Woche glücklich gemacht?

1. Schule wieder begonnen

Nach zwei Wochen, als es offiziell Frühlingsferien waren und die Jungs keine Hausaufgaben bekamen, ging die Schule endlich wieder los, und ein weiterer Stapel Hausaufgaben kam. Obwohl es meiner bescheidenen Meinung nach noch ein Paar mehr sein könnten. Auf diese Weise sind sie am Morgen erledigt und schluss. Ich verstehe, dass sie im regulären Unterricht auch Fächer wie Gestalten oder Musikunterricht und Sportunterricht, Pausen und so weiter haben. Aber wir haben normalerweise einen solchen Tagesinhalt. Ich bin jedoch froh, dass das “Regime” zu unseren alten Gewohnheiten zurückgekehrt ist.

2. Erfolg des Blogbeitrags “Ein Leitfaden für die tschechische Hausfrau in der Schweiz”.

Es tut mir leid, dass ich euch jetzt ein wenig enttäuschen muss, aber dieser Artikel war nur für tschechische Leser bestimmt. Wenn ihr jedoch an der Verwendung von Google Translate interessiert seid, könnt ihr ihn hier finden.

3. Telefonanruf von CzechIn

CzechIn ist eine Vereinigung tschechischer Landsleute in Zürich. Hinter seiner Gründung stehen mehrere enthusiastische Mädchen, die die Aktivitäten und Landsleute unterstützen und einen Ort der Begegnung zwischen Tschechen und Slowaken schaffen wollen, an dem sie nicht nur die Beziehungen untereinander, sondern auch zu den Schweizern und anderen Nationalitäten stärken können.

Nun, ihre “Chefin” Pavlína rief mich an, und gemeinsam besprachen wir die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit, und ich freute mich, dass wir uns während des Telefongesprächs gegenseitig inspiriert haben, und in naher Zukunft werden wir uns hoffentlich bei einer Veranstaltung treffen.

4. Steigende Blog-Traffic-Zahlen

Versteht, wenn jemand ein Reise-Blog hat und der Tourismus von Tag zu Tag im Grunde zusammenbricht, wird es einem definitiv nicht helfen, den Blogverkehr zu erhöhen. Eher im Gegenteil. Für mich (und für die anderen Reise-Bloggerkolleginnen, mit denen ich in Kontakt stehe) sind die Zahlen rapide zurückgegangen, und wenn sie in die roten Zahlen gehen könnten, wären sie sicher da. In den letzten Tagen habe ich jedoch die ersten Schwalben von steigenden Zahlen registriert, die sicherlich zum Teil auf den oben erwähnten Artikel “Ein Leitfaden für die tschechischen Hausfrau in der Schweiz” zurückzuführen sind, aber auch auf das wachsende Interesse an lokalen Routen und Reisezielen hier in der Schweiz. Es ist ein ganz logischer Schritt, und es liegt wohl auch dahinter, dass die Menschen die diesjährigen Ferien zu Hause verbringen wollen und interessante Orte in der Schweiz suchen werden. Mein Blog ist also eine tolle Informationsquelle, nicht wahr? 😉 Dies bringt mich auf die Idee, dass ich endlich auch eine Karte der Aktivitäten in der deutschen Version in den Blog aufnehmen kann (wenn ich bereits eine Karte der Aktivitäten in Tschechisch und Englisch habe).

5. Hausaufgaben aus meinem Deutschkurs für mich

Ich höre auch nicht auf, Deutsch zu lernen. Auch wenn ich jeden Tag Deutsch aus dem Fernsehen höre, mehrmals in der Woche spreche und schreibe, ist es nicht schlimm, die Grundgrammatik immer wieder zu wiederholen und zu festigen. Dafür hat diese Woche unsere tolle Lehrerin aus dem “Mu-Ki Deutsch”-Kurs gesorgt, die uns auch Hausaufgaben schickt und dafür sorgt, dass wir nicht faul werden 😉

Und wie war eure Woche?

Vielen Dank, dass ihr meine #lockdown-Tagebücher gelesen und mit euren Kommentaren geantwortet und mich unterstützt habt. Ich glaube, dass unser Leben bald zur Normalität zurückkehren wird und es uns gut gehen wird.

Ihre Hanka

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